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Konzept Überprüfung Gymi-Schülerinnen und -Schüler

04.07.2016
Mit Blick auf die erheblichen Unterschiede zwischen den Gemeinden bei den Zuweisungen ans Langzeitgymnasium hat der Bildungsdirektor die PH Zug mit dem Konzeptentwurf für eine Überprüfung primär der ...

Mit Blick auf die erheblichen Unterschiede zwischen den Gemeinden bei den Zuweisungen ans Langzeitgymnasium hat der Bildungsdirektor die PH Zug mit dem Konzeptentwurf für eine Überprüfung primär der fachlichen Kompetenzen der ans Langzeitgymnasium zugewiesenen Schülerinnen und Schüler beauftragt. Über die Einordung, Entstehung, den Stand und den nächsten Schritt kann wie folgt informiert werden.

Von Michael Truniger*

  • 2016 und 2017 werden in den Schweizer Schulen zum ersten Mal Erhebungen zu den nationalen Bildungszielen (Grundkompetenzen) durchgeführt. Diese sollen zeigen, wie gut die nationalen Bildungsziele in Mathematik (Ende obligatorische Schule) und Sprachen (Ende Primarstufe) erreicht werden. Alle Kantone beteiligen sich mit kantonal repräsentativen Stichproben. Ziel der Erhebungen ist, Aussagen zum Erreichen der Bildungsziele auf kantonaler Ebene zu erhalten. Die erste Erhebung hat im Frühjahr 2016 stattgefunden. Sie basiert auf einer Schüler-Stichprobe am Ende der obligatorischen Schulzeit und umfasst den Fachbereich Mathematik. Die zweite Erhebung im Frühjahr 2017 umfasst Tests zur Schulsprache und zur ersten Fremdsprache mit einer Schüler-Stichprobe am Ende der Primarstufe.
  • Im Kanton Zug ist der Übertritt von der Primarschule ins Langzeitgymnasium eine wichtige Weichenstelle im Bildungssystem, treten doch rund 20% der Primarschülerinnen und -schüler in das an die 6. Primarklasse anschliessende Langzeitgymnasium ein.
  • Zur Ergänzung der eingangs erwähnten Erhebungen zu den nationalen Bildungszielen beauftragt die Bildungsdirektion die Pädagogische Hochschule Zug, 2017 (August/September) im Fach Mathematik den an den Vorgaben des Primarschullehrplans gemessenen Kompetenzstand der Schülerinnen und Schüler, welche ins Langzeitgymnasium eingetreten sind, zu überprüfen. Ziel der Erhebung ist - analog der nationalen Überprüfung der Grundkompetenzen -, Aussagen zum Erreichen der Bildungsziele am Ende der Primarschulzeit zu erhalten. Möglich ist, dabei nicht nur zu quantitativen (Leistungsvermögen), sondern auch zu qualitativen Ergebnissen (Lernverhalten/-kompetenzen) zu kommen.
  • Nach der erstmaligen Durchführung 2017 entscheidet die Bildungsdirektion, ob die Überprüfung im Fach Mathematik in den Folgejahren wiederholt und/oder durch andere Fächer ergänzt werden soll.
  • Bei der Erarbeitung zieht die PH Zug die Lehrpersonen der abgebenden und abnehmenden Schulen mit ein. Zu berücksichtigen ist auch die Fachgruppe Mathematik. Die Koordination kann über das AMH erfolgen.
  • Die Kantonsschulen Zug und Menzingen stellen Zeitgefässe für die Durchführung der Erhebung zur Verfügung. Die Durchführung und Korrektur der Erhebung erfolgt durch die PH Zug.
  • Nächster Schritt: Die PH Zug prüft die oben stehenden Rahmenvorgaben und gibt der Bildungsdirektion im Sommer Bescheid, ob resp. wie die PH Zug diesen Auftrag umsetzen kann.

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