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Situation Frühfranzösisch im Kanton Zug

28.08.2014
Der Entscheid der Nidwaldner Regierung, auf Französischunterricht in der Primarschule zu verzichten, tangiert das Zuger Vorgehen in der Fremdsprachenfrage nicht. Bekanntlich hat die ...

Der Entscheid der Nidwaldner Regierung, auf Französischunterricht in der Primarschule zu verzichten, tangiert das Zuger Vorgehen in der Fremdsprachenfrage nicht. Bekanntlich hat die Bildungsdirektoren Konferenz der Zentralschweiz (BKZ) dem Institut für Mehrsprachigkeit in Fribourg den Auftrag erteilt, in den Kantonen der Zentralschweiz im aktuellen Schuljahr eine Evaluation durchzuführen. Der Kanton Zug beteiligt sich daran und ergänzt den Auftrag der BKZ im Sinne der Interpellations- und Postulatsbeantwortung der Zuger Regierung vom 29. Oktober 2013 (Vorlage Nr. 2248.2/2284.2). Das Amt für gemeindliche Schulen ist aktuell dabei, diese Zusatzaufträge und das Evaluationsprogramm in Zusammenarbeit mit dem Institut zu erarbeiten. Erinnert sei in diesem Zusammenhang auch an den Zuger Volksentscheid von 2006. Damals stimmten die Zugerinnen und Zuger für zwei Fremdsprachen in der Primarschule. Acht Jahre später ist die Zeit für eine Evaluation gekommen, das Kind wird aber nicht mit dem Bad ausgeschüttet.

Stephan Schleiss, Bildungsdirektor

 

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