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Porträt

Porträt, Geschichte, Leitbild und Ortsplan der Gemeinde Steinhausen.

Schon vor rund 10'000 Jahren haben Menschen erkannt: In Steinhausen lebt es sich gut. In den letzten Jahrzenten hat sich die Zuger Gemeinde zu einem urbanan Dorf entwickelt.

Man kennt sich. Die Leute sind freundlich. Die Lage ist zentral, alles schnell zu erreichen. Es hat viele Familien und einen lebendigen Dorfcharakter: So beschreiben Einwohnerinnen und Einwohner ihr Dorf Steinhausen. Das klingt definitiv sehr werberisch, entspricht aber genau den Aussagen, welche von Steinhauserinnen und Steinhausern spontan auf der Strasse gemacht werden. Lassen Sie sich davon selber überzeugen, wir laden Sie herzlich dazu ein.

Anfänge in der Steinzeit

Die Gemeinde Steinhausen liegt auf einem nach Süden orientierten Gelände. Der tiefste Punkt befindet sich auf 417 Metern über Meer unweit vom Zugersee entfernt, die höchste Erhebung liegt mit 529 Metern über Meer im nördlichsten Teil.

Diese sanfte Erhebung in Richtung Norden und der dortige Wald schützen vor dem Nordwind. Das ausgeglichene, reizvolle Klima wurde bereits 8000 Jahre vor Christus von den Menschen geschätzt, die sich in der damaligen Steinzeit auf Steinhauser Boden niederliessen. Seither ist das Gemeindegebiet nahezu durchgehend bewohnt. Im heutigen Industriegebiet Sennweid finden sich Siedlungsspuren aus der Steinzeit, der Bronze und Eisenzeit sowie der römischen Epoche.

Wachstum ab 1970

Mit 504 Hektaren – knapp ein Siebtel davon ist Waldgebiet – ist Steinhausen flächenmässig die kleinste Gemeinde des Kantons Zug. Mit rund 10'000 Einwohnerinnen und Einwohnern gehört sie bevölkerungsmässig zu den grösseren Gemeinden des Kantons.

Das war nicht immer so: Bis Mitte des 20. Jahrhunderts zählte Steinhausen weniger als 1000 Einwohner. Ab den 1970er-Jahren stellte sich ein kontinuierliches Wachstum ein: Die verbesserte Erschliessung für den Öffentlichen und den individuellen Verkehr machten die topografisch attraktive Lage noch interessanter.

Erholung in naher Natur

Trotzdem hat Steinhausen seinen Dorfcharakter bewahrt, ohne sich der Moderne zu verschliessen. Mit einer zukunftsgerichteten Baupolitik wurde eine fortschrittliche Infrastruktur ermöglicht, ohne die Naherholungsgebiete zu verdrängen. Mit dem Velo gelangen Sie in wenigen Minuten auf offene Wiesen, an den Zugersee oder in den Wald – egal wo Sie sich im Dorf gerade befinden.

Lesen Sie mehr in der Imagebroschüre der Gemeinde Steinhausen.

Dokumente

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Typ Titel Dokumentdatum Grösse
Imagebroschüre - Willkommen Imagebroschüre - Willkommen 11.12.2014 4.6 MB
Der Steinbock, das Wappentier Steinhausens.
Bild Legende:

Weitere Informationen

Der Steinbock

Wie die Gemeinde Steinhausen zu ihrem Namen kam, ist nicht geklärt. Vielleicht hat man hier schon früher als andernorts in Steinhäusern gehaust, wie die Sage um eine Einsiedlerin erzählt. Aufgrund des Ortsnamens hat man sich wohl auch einst für den Steinbock als Wappentier entschieden.

Heute ziert ein auf einem grünen Dreiberg und vor weissem Hintergrund aufrecht stehender, schwarzer Steinbock mit roter Zunge das Gemeindewappen. Das Wappentier ist auch an diversen Orten im Dorf anzutreffen. Und findet sich in abstrahierter Form im Logo der Gemeinde wieder.

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