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04 Volkswirtschaft

Statistische Daten zur Volkswirtschaft

Bruttoinlandprodukt

Seit 2008 publiziert das Bundesamt für Statistik ein BIP für die Kantone. Die Statistik stützt sich soweit wie möglich auf sogenannte Bottom-up-Methoden.

Die aktuellen Berechnungen für das Jahr 2018 zeigen für den Kanton Zug ein BIP von 20.3 Mrd. Franken. Dies entspricht 2.8 Prozent des gesamtschweizerischen BIP. Bei den Pro-Kopf-Werten liegt der Kanton Zug mit 160'884  Franken pro Einwohnerin und Einwohner nach Basel-Stadt auf dem zweiten Rang. Der gesamtschweizerische Schnitt liegt bei 84'518 Franken pro Kopf.

Aussenhandel

Die Daten der Aussenhandelsstatistik der eidgenössischen Zollverwaltung gestatten einen Blick auf die kantonalen Ein- und Ausfuhren. Die Statistik betrifft den grenzüberschreitenden Güterverkehr, der im Kanton Zug seinen Ausgangs- und Bestimmungsort hat. Dass sowohl der Produktions- als auch der Verwendungsort in einem anderen Kanton sein können, ist in den Daten der Zollverwaltung nicht berücksichtigt. Hier geht's zur Aussenhandelsstatistik der Zollverwaltung.

Handelsregister- und Konkursstatistik

Angaben zu den eingetragenen Firmen und zu den Konkursen im Kanton Zug finden sich in den Statistiken des Handelsregisteramtes und des Konkursamtes.

Die Zahl der Konkurseröffnungen ist 2019 schweizweit gegenüber dem Vorjahr um 0.9 Prozent gesunken. Im Kanton Zug ist die Anzahl Konkurseröffnungnen gegenüber dem Vorjahr um 25.5 Prozent gestiegen. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik zur Betreibungs- und Konkursstatistik 2019 hervor.

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Konjunkturprognosen

Gesamtschweizerische Ausblicke auf die Entwicklung der Konjunktur werden von verschiedenen Instituten publiziert. Neben der Konjunkturforschungsstelle der ETH (KOF) und dem Staatssekretariat für Wirtschaft (seco) veröffentlicht auch BAK Basel Economics Konjunkturprognosen.

Neu gegründete Unternehmen

In der Statistik zur Unternehmensdemografie werden nur effektiv neu entstandene und wirtschaftlich aktive Unternehmen als Neugründungen erfasst. Die Unternehmen müssen im Berichtsjahr eine marktwirtschaftliche Tätigkeit aufgenommen haben. Sie dürfen zudem nicht aufgrund einer Fusion, Übernahme oder Spaltung entstanden sein. Die grundlegende Bedingung ist somit, dass das Unternehmen wirklich eine produktive wirtschaftliche Tätigkeit aufgenommen hat, und zwar unabhängig von der Tatsache, ob es im Handelsregister eingetragen ist oder nicht.

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