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Mehrstimmig
Überzeugungen, was die Wahl von Standard oder Dialekt im Alltag angeht (Christen 2010). Für die Schule stellt sich die Varietätenfrage unter den ständig zunehmenden Herausforderungen, die mehrsprachige Klassen
Über das KES
und Berichte zuhanden der KESB Abfassung von Entscheiden zuhanden der KESB Abfassung von Stellungnahmen im Beschwerdeverfahren Mitwirkung bei Vernehmlassungen im Rechtssetzungsverfahren Verfolgung dem Mandatszentrum (MaZ).  Organigramm1. Die Amtsleitung Die Amtsleitung nimmt eine besondere Stellung ein, da sie sowohl das Präsidium der KESB und gleichzeitig die Amtsleitung über das KES inne hat
Schulleitung
der Schule (operative Führung) verantwortlich. Darunter fallen insbesondere folgende Aufgaben: stellt die Informationen inner- und ausserhalb der Schule sicher arbeitet mit Elternorganisationen zusammen
Übertritt I: Primarstufe - Sekundarstufe I Schularten der Sekundarstufe I
Schüler ausgeht. Bei der Behandlung theoretischer oder wissenschaftlicher Probleme im Unterricht stellt sie immer wieder den engen Bezug zu Alltagssituationen her. Der Abschluss der Realschule bildet die
Gymnasium
Gymnasium: Auftrag, Ziel, Anforderungen, Kompetenzen Wahl der Kantonsschule Zuger Schülerinnen und Schüler der 6. Primarklasse, die einen Zuweisungsentscheid haben und sich fürs Langzeitgymnasium a
Übertritt II: 2. Sek. - Kurzzeitgymnasium Kurzzeitgymnasium
Kurzzeitgymnasium Auftrag und Ziel Das Kurzzeitgymnasium führt Schülerinnen und Schüler im Anschluss an die 2. oder 3. Sekundarklas­se in vier Jahren zur gesamtschweizerisch anerkannten gymnasialen
Übertritt II: 3. Sek. - Mittelschulen/Berufsmaturitätsschulen Anforderungen und Kompetenzen
Anforderungen und Kompetenzen Anforderungen und Ziele Der Besuch einer Maturitätsschule (Langzeit- oder Kurzzeitgymnasium, Fach- oder Wirtschaftsmittelschule, Berufsmaturitätsschule) erfordert von
Virtueller "Infomorgen"
Musikschule Steinhausen. Die Lehrpersonen die in den Videos zu sehen sind, stehen stellvertretend für alle Musiklehrer- und lehrerinnen im Kantons Zug. Die Videos wurden in einem gemeinsamen
Freie Zeit im öffentlichen Raum
an Strassen, auf Plätzen und vor Kunstwerken, erfahren etwas zur städtebaulichen Geschichte und stellen Fragen zur räumlichen Qualität der Orte.Uhrzeit 10.30 Uhr Dauer 1 Std. 30 Min. ÖV
Art. 301a Abs. 2 lit. a ZGB
deshalb nicht vor (vgl. dazu BGE 142 III 481 E. 2.7). 3.5.2 Das bisher gelebte Betreuungsmodell stellt das wichtigste Kriterium dar für die Frage, ob der Gesuchstellerin der Umzug mit A. nach E. zu bewilligen

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