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Gymnasium
ist die Hochschulreife. Die Schülerin, der Schüler lernt nicht bloss, den Stoff aufzunehmen, zu verarbeiten und wiederzugeben, sondern auch Probleme sachgemäss zu bearbeiten, klar darzustellen und zu lösen
Übertritt II: 2. Sek. - Kurzzeitgymnasium Kurzzeitgymnasium
mnasiums erfordert von den Schülerinnen und Schülern, Lerninhalte nicht bloss aufzunehmen, zu verarbeiten und wieder­zugeben, sondern auch Probleme sachgemäss zu bearbeiten, klar darzustellen und zu lösen
Übertritt II: 3. Sek. - Mittelschulen/Berufsmaturitätsschulen Anforderungen und Kompetenzen
sschule) erfordert von den Schülerinnen und Schülern, Lerninhalte nicht bloss aufzunehmen, zu verarbeiten und wieder­zugeben, sondern auch Probleme sachgemäss zu bearbeiten, klar darzustellen und zu lösen
Übertritt während 1. Sek. - Langzeitgymnasium Langzeitgymnasium
mnasiums erfordert von den Schülerinnen und Schülern, Lerninhalte nicht bloss aufzunehmen, zu verarbeiten und wiederzugeben, sondern auch Probleme sachgemäss zu bearbeiten, klar darzustellen und zu lösen
Schul- und unterrichtsfreie Halbtage
Unterrichtsfreie Halbtage beziehen sich auf lokale Veranstaltungen, lokale Feiertage, schulinterne Weiterbildungsveranstaltungen. Es können pro Schuljahr maximal acht Halbtage als unterrichtsfreie Ha
1. Kantonales Integrationsprogramm
den Regierungsrat verabschiedet. Die Fachstelle Integration ist für die Umsetzung des KIP2 bis verantwortlich und legt dem Bund jährlich Rechenschaft über die Zielerreichung ab. Die Hauptaufgaben der
Integration von Zugewanderten
Soziale Dienste Asyl (SDA) oder die Abteilung Soziale Einrichtungen (SE). Gemeinsam mit den SDA verantwortet die Fachverantwortliche Integration das Projekt «Sprachliche und berufliche Integration von Personen Koordination der Integrationsförderung von Zugewanderten im Kanton Zug verantwortlich ist. Die Abteilung Gesellschaft ist verantwortlich für das Thema Integration Zugewanderter und damit für die Planung und
Besonderer Bildungsbedarf
Bedeutung des besonderen Bildungsbedarfs Die Gemeinden sind dafür verantwortlich, dass alle Schülerinnen und Schüler mit besonderem Bildungsbedarf (vom Kindergarten bis zur 3. Klasse der Sekundarstuf
Vom Handwerk zur industriellen Produktion – Garnspinnen
Veranstaltung vom Handwerk zur industriellen Produktion Das Spinnen von Garn florierte im 19. Jahrhundert und wurde vor allem im Ägerital als Handwerk betrieben. Mit der Nutzung der Wasserkraft war eine
Art. 301a Abs. 2 lit. a ZGB
Regeste: Verlegung des Aufenthaltsortes des Kindes ins Ausland bei fehlender Zustimmung eines Elternteils. Prüfung des geeigneten Aufenthaltsortes des Kindes anhand des Kindeswohls ausgehend vom

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