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Update Bildungspolitik — Mai 2016 / II

24.05.2016
Kantonsrat Ausblick Kantonsratssitzung vom 2.6.16: Keine Geschäfte der Direktion für Bildung und Kultur, jedoch zwei Motionen zum Thema politische Bildung und Partizipation von Jugendlichen und ...

Kantonsrat
Ausblick Kantonsratssitzung vom 2.6.16: Keine Geschäfte der Direktion für Bildung und Kultur, jedoch zwei Motionen zum Thema politische Bildung und Partizipation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen an der Politik:

Trakt. 11.1: Motion von Thomas Lötscher betreffend die Schaffung eines kantonalen Jugendparlaments

Trakt. 11.2: Motion von Laura Dittli betreffend Einführung einer Abstimmungshilfe für junge Erwachsene im Kanton Zug

Arbeit am Postulat Schaffung kantonaler Integrationsklassen
Zurzeit arbeitet die Direktion für Bildung und Kultur intensiv an der Umsetzung des Postulats zur Schaffung kantonaler Integrationsklassen für Kinder und Jugendliche aus dem Bereich Asyl. Im Fokus steht die Erarbeitung eines allgmeinverbindlichen Kantonratsbeschlusses als rechtlicher Rahmen (bspw. Klärung Finanzierung, Zuständigkeiten). Parallel werden in einer Arbeitsgruppe Schule/Asyl unter der Leitung des Amt für gemeindliche Schulen u. a. unter Beteiligung von Rektoren operative Fragen (Lehrpläne, Abgrenzung, Schulraumsuche etc.) behandelt. Der Austausch mit den Gemeinden ist sichergestellt, der ordentliche parlamentarische Prozess  im Zusammenhang mit dem angestrebten Kantonsratsbeschluss ebenfalls (bspw. Begrüssung der kantonsrätlichen Bildungskommission). Ziel bleibt die Eröffnung einer Intergrationklasse nach den Sommerferien.


Bild: Daniel Eichenberger, Rechnungsführer DBK, entwickelt ein Finanzierungsmodell Kanton / Einwohnergemeinden im Zusammenhang mit dem Postulat Schaffung kantonaler Integrationsklassen.

LP 21: Initiative angekündigt
Die Anzeichen verdichten sich, dass auch im Kanton Zug Unterschriften gegen den Lehrplan 21 gesammelt werden sollen. Die Initiative wird die Gelegenheit bieten, den Lehrplan 21 im Kanton Zug bekannt zu machen und zu diskutieren. Der Lehrplan 21 steht im Dienst der Harmonisierung des Schulwesens gemäss Art. 62 der Schweizerischen Bundesverfassung. Dieser wurde seinerzeit mit grosser Mehrheit angenommen, auch im Kanton Zug. Zur Lehrplan 21 Seite des Amts für gemeindliche Schulen der Bildungsdirektion geht es hier: Link.

Zum Stand im Bildungsrat: Nach einer ersten umfassenden Konsultation im Bildungsrat und einer anschliessenden Spiegelung und Plausibilisierung dieser Ergebnisse in den Fachgruppen und im Amt für gemeindliche Schulen ist die 1. Lesung der Wochenstundentafel an der ersten Bildungsratssitzung nach den Sommerferien geplant. Damit ist man leicht hinter dem ursprünglich ins Auge gefassten Zeitplan, wofür aber in der Gesamtplanung (Einführung LP 21 per Schuljahr 2019/20) eigens Raum geschaffen wurde. Danach folgt die externe Vernehmlassung. 2017 steht die Information der Zuger Lehrerinnen und Lehrer im Fokus.

Regierungsrat
ZFA-Reform 2018 (Reform Zuger Finanzausgleich 2018); Auftrag: Prüfung einer weiteren Aufgaben-Entflechtung nach AKV-Prinzip (Aufgaben, Kompetenzen/Befugnis, Verantwortung) zw. Kt. und Gde. Dazu wurden versch. AG Kt./Gde. gebildet, bspw. AG Bildung. Wirksamkeitsbericht ZFA 1 zeigt für den Bildungsbereich keinen Handlungsbedarf. Gemeinsame Aufgabenfelder spiegeln gemeinsame Verantwortung Kt./Gde. für Bildung, was gemäss ersten Einschätzungen der AG Bildung (DBK, Rekoren, Finanzfachfrau Gde.) zu wenig echten Entflechtungsmöglichkeiten führt. Schwierigkeit: Entflechtung wird mit Kosten-/Aufgabenverlagerung an Gde. und Sparauftrag verbunden, was zu Überlagerungen mit dem Projekt Finanzen 2019 führt (= Behebung strukt. Defizit Kt. Zug per 2019); war bei ZFA 1 anders (seinerzeitige Bedingung war eine kostenneutrale Lösung Kt./Gde.). Um die Verlagerungen zu dämpfen, sollen gemäss Auftrag an die Arbeitsgruppen auch «substantielle Vorschläge ..., insbesondere zum möglichen Aufgaben- und Leistungsabbau» gemacht werden. Die AG Bildung trifft sich Anfang Juni zum dritten Mal.

Hochschulrat
Rücktritt Brigit Eriksson-Hotz per August 2017: Die Vorbereitungskommission zur Rekrutierung der Rektorin/des Rektors PH Zug ist paritätisch aufgebaut (Verwaltung & HSR / PH). Der HSR wird mit Vreni Wicky und Esther Ziegler zwei Personen entsenden. Damit wird die VK insgesamt 8 Mitglieder umfassen.

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