-
Besondere Berufskosten von Expatriates
-
Expatriates-Verordnung des Bundes vom 3. Oktober 2000 (SR 642.118.3)
Änderung der Expatriates-Verordnung vom 9. Januar 2015 (mit Wirkung ab dem 1. Januar 2016).
Übergangsbestimmung zur Änderung vo
-
Budget und Finanzplan
-
finanziellen Auswirkungen der geplanten staatlichen Tätigkeiten und Investitionen. Der Regierungsrat verabschiedet das Budget zuhanden des Kantonsrats und genehmigt den Finanzplan.
-
Spesenvergütungen und Spesenreglemente
-
Auslagen, die vom Arbeitgeber vergütet werden (Spesenvergütungen), sind von den Berufskosten gemäss § 25 StG und Art. 26 DBG zu unterscheiden und werden von diesen auch nicht abgedeckt.Soweit mit den
-
Genehmigte Spesenreglemente
-
Die Pauschalspesen in den genehmigten Spesenreglementen sind so festgesetzt, dass sie in etwa den effektiven Auslagen entsprechen. Deshalb können daneben die Abzüge für die Berufskosten gemäss § 25 St
-
Geltendmachung der besonderen Berufskosten
-
Die besonderen Berufskosten können wie folgt geltend gemacht und abgezogen werden:
entweder als Pauschalabzug von monatlich Fr. 1'500.–, oder
als tatsächliche Kosten, soweit sie nachgewiesen wer
-
Weitere Informationen
-
(Kanton ZG)
Verordnung zur Umsetzung der Covid-19-Kulturverordnung
Informationen für Veranstalter und Kulturschaffende
Für alle Betroffenen versucht Zug Kultur etwas Klarheit zu schaffen. Was
-
Medienmitteilung vom 28. August 2015: Verordnungen für Entlastungsprogramm 2015-2018 verabschiedet
-
Medienmitteilung zu RRB Verordnungen für Entlastungsprogramm 2015-2018 verabschiedet
-
ATELIER ON STAGE
-
Ein Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm zum Jubiläum des Zuger Ateliers in Berlin 20 JAHRE ZUG IN BERLIN
10.-17. März 2018, Shedhalle Zug / 14. April 2018, Atelier Berlin
Ein Ausstellungs- und und Veranstaltungsprogramm zum Jubiläum des Zuger Ateliers in Berlin, konzipiert und kuratiert von der Kunst- und Architekturhistorikerin Sandra Oehy, in Zusammenarbeit mit dem Amt für Kultur des Kantons vertieften Einblick in das Schaffen aller Sparten. In der Ausstellungswoche findet ein dichtes Veranstaltungsprogramm statt, entwickelt in Zusammenarbeit mit ehemaligen Stipendiatinnen und Stipendiaten.
Eine
-
Schulaufsicht - Zuständigkeiten, Kompetenzen
-
Bildungsangebote der verschiedenen Gemeinden (Chancengleichheit) und stellt sicher, dass diese ihre Verantwortung für eine gute Qualität ihrer Schulen wahrnehmen.
Die Broschüre «Schulaufsicht» ist primär als
-
Berufsauftrag Lehrpersonen und Fachpersonen
-
Fachpersonen für Logopädie und Psychomotorik. Schülerinnen und Schüler sollen handlungsfähige und verantwortungsbewusste Menschen werden. Im Zentrum steht die Förderung ihrer Fachkompetenzen und überfachlichen