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Überzeugungen zur Mündlichkeit

Überzeugungen von Lehrpersonen zur Mündlichkeit in der Schule

Überzeugungen von Lehrpersonen zur Mündlichkeit in der Schule

Mündliche Sprachfähigkeiten sind zentral für die Schule: Sie sind eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Lernen, findet die Stoffvermittlung doch zu einem Grossteil mündlich statt. Zugleich bedürfen sie selbst der Förderung und sind damit auch Lerngegenstand. Das Forschungsprojekt untersuchte die Überzeugungen von Lehrpersonen zu den mündlichen Sprachfähigkeiten in der Schule. Aufschluss darüber gab einerseits eine Online-Umfrage unter 197 Volksschul-Lehrpersonen der Kantone Zug, Uri und Schaffhausen. Andererseits fanden in 10 Schulklassen Unterrichtsbeobach­tungen (mittels Videoaufnahmen und Unterrichtsprotokollen) und daran anschliessende Interviews mit den betreffenden Lehrpersonen statt.

Fragestellungen:

  • Was verstehen die Lehrpersonen unter mündlichen Sprachfähigkeiten?
  • Welche Überzeugungen vertreten sie bezüglich Förderung und Beurteilung mündlicher Sprachfähigkeiten im Unterricht?
  • Wie schätzen sie ihre eigenen mündlichen Sprachfähigkeiten ein, wie die ihrer Schüler/innen?
  • In welchem Verhältnis stehen die Überzeugungen zur Unterrichtspraxis?
  • Welche Schlussfolgerungen lassen sich aus den gewonnenen Erkenntnissen für die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen ziehen?
Tuor, Nadine (2013): «... damit das Mündliche nicht zu kurz kommt.» – Überzeugungen von Lehrpersonen zur Förderung der mündlichen Sprachfähigkeiten. In: Eriksson, Brigit / Luginbühl, Martin / Tuor, Nadine (Hrsg.): Sprechen und Zuhören – gefragte Kompetenzen? Überzeugungen zur Mündlichkeit in Schule und Beruf. Bern: hep, S. 35-60. 

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