-
Berufsauftrag Lehrpersonen und Fachpersonen
-
Heilpädagogen sowie für die Fachpersonen für Logopädie und Psychomotorik. Schülerinnen und Schüler sollen handlungsfähige und verantwortungsbewusste Menschen werden. Im Zentrum steht die Förderung ihrer
-
Orientierungshilfe
-
zudem Aufgabenbeschriebe der verschiedenen an der besonderen Förderung beteiligten Fachpersonen. Sie sollen als Diskussionsgrundlage in den Gemeinden dienen und den schulinternen Diskurs über die integrative
-
Konzept Sonderpädagogik (KOSO)
-
zwischen Regelschule und Sonderschulung unterstützt und als Steuerungsinstrument dient. Gleichzeitig sollte das Konzept die vielfältigen kantonalen, regionalen und nationalen Entwicklungen berücksichtigen
-
Vorfälle mit Hunden
-
werden.
«Kampfhunde» - ein Reizwort - lässt die Diskussionen aufflammen. Eher als von «Kampfhunden» sollte man von «gefährlichen Hunden» sprechen. Jeder Hund kann unter gewissen Umständen gefährlich werden
-
Betriebsbewilligungen / Praxen
-
interessieren sich dafür, im Kanton Zug eine Tierarztpraxis zu eröffnen. Die nachstehenden Hinweise sollen Ihnen die Abklärungen bzw. das Einholen der entsprechenden Bewilligung erleichtern.
Allgemeines
-
Werkschule
-
in einer Realschulklasse) ist für lernbehinderte Jugendliche bestimmt. Schülerinnen und Schüler sollen die Kompetenzstufen des Lehrplans erreichen, die als Grundanspruch gekennzeichnet sind, teilweise
-
FAQ
-
(häufig gestellte Fragen) Wie gross ist der Aufwand für die einzelne Schule? Aufwand und Ertrag sollen im Rahmen externer Schulevaluationen vernünftig sein. Im Verfahren des dritten Evaluationszyklus
-
DaZ-Unterricht
-
verzichtet werden. In der Regel können nach 2 bis 4 Semestern DaZ-Unterricht Zeugnisnoten erteilt werden. Sollte sich zeigen, dass die Sprachschwierigkeiten längerfristig bleiben, kann sich die Frage nach einer
-
Angewandte Gestaltung
-
kreativer Lösungen und innovativer Techniken. Die motorischen, handwerklichen und technischen Kompetenzen sollen dabei gefördert werden.
-
Wirtschaft und Recht
-
der Schülerinnen und Schüler als Arbeitnehmer, Stimmbürger, Vertragspartner, Konsumenten usw. Sie sollen sich im wirtschaftlich-rechtlichen Alltag dadurch besser zurechtfinden. Sie lernen mit Unsicherheiten