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Argumentative Gesprächskompetenz in der Schule

Forschungsprojekt zur Beschreibung und Analyse argumentativer Gesprächskompetenz im Kontext Schule.

Argumentative Gesprächskompetenz in der Schule: Kontexte, Anforderungen, Erwerbsverläufe

Laufzeit: September 2014 - Februar 2018

Hauptgesuchsteller: Prof. Dr. Martin Luginbühl (Universität Basel),
weitere Gesuchstellerin: Prof. Dr. Brigit Eriksson (PH Zug)
Mitarbeitende: Dr. Stefan Hauser (PH Zug), Judith Kreuz (PH Zug), Vera Mundwiler (Universität Basel/PH Zug)
Finanzierung durch den Schweizerischen Nationalfonds

An Diskussionen teilnehmen zu können, die Argumente anderer verstehen und mit eigenen Argumenten darauf reagieren zu können, ist im schulischen (und später im beruflichen) Kontext von grosser Bedeutung. Aber auch in alltäglichen Interaktionen ist die Fähigkeit oft gefragt, Wissen mit anderen diskutierend zu erarbeiten und abzugleichen. Vorliegende didaktisch angelegte Übungsmodelle und Beurteilungsraster fokussieren i.d.R. auf (zumeist statisch konzipierte) Einzelargumente; in diesem Projekt sollte aber der dynamisch-interaktive, co-konstruktive Aspekt von Argumentationsgesprächen in den Mittelpunkt gestellt werden.

Das Projekt setzte sich zum Ziel, Grundlagenwissen für die Förderung von Gesprächskompetenz im Schulunterricht in der Primarschulstufe zu liefern. Im Zentrum standen Diskussionen, also kommunikative Praktiken, mit denen ein Thema gemeinsam durch aufeinander bezogene argumentative Sprachhandlungen bearbeitet werden kann.

Grundlage des Projekts waren gefilmte Gruppengespräche in den Klassen 2, 4 und 6 der Primarstufe. Dabei wurden die Gesprächssituationen systematisch verändert, um so das entsprechende Gesprächsverhalten unter unterschiedlichen Bedingungen beobachten zu können. Variiert wurden die Gruppengröße, das Gesprächsziel und die Gesprächsfunktion. Das gewonnene Wissen lieferte die Grundlage für weiterführende Forschungs- und Entwicklungsarbeiten im Bereich der Sprachdidaktik.

Kontakt: Stefan Hauser (Koordinator)

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