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Lehrpersonen mit sogenanntem Migrationshintergrund

Lehrpersonen mit Migrationshintergrund Erfahrungen und Umgangsweisen mit Differenz und Zugehörigkeit

Forschungsprojekt Lehrpersonen mit dem sogenannten ‘Migrationshintergrund’: Erfahrungen und Umgangsweisen mit Differenz und Zugehörigkeit

Buchcover Lehrer_In Migration Differenz
Bild Legende:

Lehrpersonen sind nicht nur herausgefordert, situationsangemessen und anerkennend mit der migrationsbezogenen Heterogenität ihrer Schülerinnen und Schüler umzugehen, sie sind mitunter auch selbst sozialen Grenzziehungsprozessen ausgesetzt oder mit besonderen Erwartungen konfrontiert. Von Lehrpersonen mit einem sogenannten Migrationshintergrund wird von bildungspolitischer Seite etwa erwartet, sie sollten als Vorbilder für gelungene Bildungslaufbahnen dienen und Brücken bauen zwischen Schule, Behörden und zugewanderten Familien. Was es heisst, als eine 'Lehrperson mit Migrationshintergrund' zu gelten, ist allerdings bislang erst wenig erforscht, insbesondere im Schweizer Kontext.

Das IZB führt daher ein Forschungsprojekt durch, in dem sowohl nach den lebensgeschichtlichen und berufsgeschichtlichen Erfahrungen mit Differenz und Zugehörigkeit gefragt wird sowie nach den damit verbundenen Umgangsweisen mit Differenz und Zugehörigkeit in den pädagogischen Orientierungen.

Die Forschungserkenntnisse fliessen in die Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der PH Zug ein, und sie werden in Zusammenarbeit mit Lehrpersonen in die Praxis übersetzt. Das Projekt wird von der Stiftung Mercator Schweiz unterstützt.

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