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Ortsplanungsrevision

Ortsplanungsrevision

Die Ortsplanung unserer Gemeinde bestimmt unser Leben mit. Sie gibt vor, wo wir arbeiten, wohnen oder einkaufen. Technisch ligt sie fest, wo, was, wie hoch gebaut wird und wo nicht - womit Freiraum und Grünflächen geschützt werden. Der gültige Zonenplan und die Bauordnung basieren auf der Ortsplanung 2000 + aus dem Jahr 2004. Sie erfuhren in der Zwischenzeit einige geringfügige Anpassungen. Eine umfassende Überarbeitung dieser Grundordnung erfolgt etwas alle 10 bis 15 Jahre. Dies bedeutet, dass eine neue Ortsplanungsrevision in Angriff genommen werden muss.

Auch der kantonale Richtplan hat in den letzten Jahren einige Änderungen erfahren. Im Jahr 2018 wurden die Grundzüge der räumlichen Entwicklung im Kantonsrat beraten. Die Bundesgenehmigung des kantonalen Richtplans ist noch für das Jahr 2018 vorgesehen und soll per 1. Januar 2019 in Kraft treten.

Ebenso wurde auch das Planungs- und Baugesetz des Kantons Zug (PBG) sowie die Verordnung zum Planungs- und Baugesetz des Kantons Zug (V PBG) einer Totalrevision unterzogen. Ebenfalls hat der Kanton in diesem Jahr mit der Erarbeitung eines Mobilitätskonzepts begonnen, deren Bundesgenehmigung für das Jahr 2021 vorgesehen ist.

Parallel zu den erwähnten kantonalen gesetzlichen Anpassungen können die Gemeinden mit ihren Ortsplanungsrevisionen starten. Diese müssen bis spätestens 2025 durch den Regierungsrat genehmigt sein.

Der Gemeinderat Steinhausen hat im Frühjahr 2018 mit der Ortsplanungsrevision formell begonnen. Er hat beschlossen, für diese Revision eine Kerngruppe sowie eine Begleitgruppe, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern der Steinhauser Bevölkerung, einzusetzen. Begleitet wird die Ortsplanungsrevision durch Remund & Kuster, Büro für Raumplanung AG.

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