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Vergangene Symposien

Im Archiv finden Sie Programme und Zeitungsartikel zu vergangen Syposien Begabung.

Symposium Begabung 2016

Das 11. Symposium Begabung widmete sich dem Thema «Denn sie wissen nicht, was sie tun – Lernstrategien: auch für begabte Kinder!». Voraussetzung für erfolgreiches Lernen sind Kenntnisse in Lernstrategien und Arbeitstechniken. Auch begabte Lernende wissen oft nicht, wie ein Problem zu lösen ist oder wie sie zu ihrer Lösung gekommen sind.

An der Tagung wurde diskutiert, warum Lernstrategien wichtig sind, wie man Lernende befähigt, das eigene Lernen zu steuern und welche Bedeutung Lernstrategien in der Begabungs- und Begabtenförderung haben. «Die Vermittlung von Lernstrategien – unnötiger Aufwand oder sinnvolle Zeitinvestition im Rahmen der Begabtenförderung?» lautete der Titel des Referats von Prof. Dr. Heidrun Stöger, Inhaberin des Lehrstuhls für Schulpädagogik an der Universität Regensburg.

Vor und nach der Mittagspause boten neun verschiedene Workshops die Möglichkeit, sich in das Thema Lernstrategie zu vertiefen. Abgerundet wurde die Tagung mit einem Referat von Gabriela Amstad, Schule Rothenburg. Sie erzählte, warum und wie sie ihr Schulhausteam mit ins Boot geholt hat, um eine gemeinsame Basis für Lernstrategien zu legen und berichtet von Erfolgen, Stolpersteinen und Perspektiven.

Mehr Informationen zum Tagungsprogramm

Mehr Informationen zu den Referaten und Workshops

Das Symposium Begabung wird von der PH Zug in Zusammenarbeit mit einer Fachgruppe organisiert. Unterstützt wurde die Tagung vom Klett und Balmer Verlag. Klett und Balmer ist ein privater Lehrmittelverlag mit Sitz in Baar ZG.

Dokumente Symposium 2016

Dokumente Symposium 2016
Typ Titel
Infonium 1/2016 zum Thema Begabung Infonium 1/2016 zum Thema Begabung
Flyer Symposium Begabung 2016 Flyer Symposium Begabung 2016
Referate und Workshops Referate und Workshops
Mittagsmenü Mittagsmenü

Dokumentarfilm «Maximilian»

Mit einem IQ von 149+ ist der mittlerweile 13-jährige Maximilian Janisch das berühmteste hochbegabte Kind der Schweiz. In der Primarschule übersprang er drei Klassen und bestand mit nur neun Jahren die Mathematik-Matura mit Bestnoten. Maximilians Hochbegabung sowie die gescheiterte Anmeldung als ETH-Student lösten in den Medien eine heftige Kontroverse über das Thema «Rabeneltern» sowie den Umgang mit hochbegabten Kindern aus. Der an den Solothurner Filmtagen ausgestrahlte Dokumentarfilm von Regisseur Nicolas Greinacher setzt sich kritisch mit den Themen «Hochbegabtenförderung» und «Wunderkind» sowie der medialen Berichterstattung zum Fall Maximilian auseinander.
Einige Filmsequenzen wurden am Symposium Begabung der PH Zug (2015) gedreht. Am 16. März 2017 wurde der Dokumentarfilm an der PH Zug ausgestrahlt. Anschliessend stellten sich Maximilian, sein Vater Thomas Drisch und der Regisseur Nicolas Greinacher den interessanten Fragen aus dem Publikum.

Mehr Informationen zum Film: www.maximilian-derfilm.com

Medienberichte zur Filmvorführung:

Symposium Begabung 2015

Das Symposium Begabung fand am Samstag, 21. März 2015 unter dem Titel «Zur Leistung begeistern – begeistert leisten» statt.

In Bereichen von Sport, Musik und Beruf ist hohe Leistung anerkannt und gefordert. Anders in Schule und Ausbildung. Hier ist hohe Leistung manchmal uncool, verdächtig, asozial... Wie gelingt es uns, in der Schule Lernende zur Leistung zu begeistern, so dass sie begeistert leisten können?

Beim Podium zu Beginn der Tagung berichteten erfolgreiche junge Personen und ihre Mentorinnen und Mentoren von ihrer Begeisterung, ihren Leistungen, ihren Erfolgserlebnissen und ihren Rückschlägen bei der Gestaltung ihres Begabungsgebietes in Musik, Sport, Schule oder Beruf. Moderiert wurde das Podium von Cornelia Kazis, ursprünglich Pädagogin und heute Redakteurin von SRF 1 und SRF 2.
«Brückenschläge und Übergänge zum Unterricht – Entsprechungen, Widersprüche, Verstärkungen» lautete der Titel des Inputreferats von  Prof. Victor Müller-Oppliger von der Pädagogischen Hochschule FHNW. Victor Müller-Oppliger ist Professor für Psychologie und Didaktik und in der Professur für Selbstgesteuertes Lernen als Dozent tätig. Zudem ist er Leiter des Weiterbildungsmasters und des internationalen Masterprogramms «Integrative Begabungs- und Begabtenförderung».

Nach der Mittagspause boten fünf «Denkinseln» den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit einem Thema ihrer Wahl vertieft auseinanderzusetzen:

Schule und Lehrpersonen...

  • begeistern – initiieren: Was weckt Interesse?
  • ermöglichen – inszenieren: Wie begeistert die Schule?
  • coachen – begleiten: Wer ermutigt dich? Wie begleiten wir?
  • anerkennen – teilen: Wie werden Erfolge gefeiert?
  • entfachen Lebensfreude durch... Offene Diskussionsrunde

Abgerundet wurde die Tagung mit einem Referat von Marietheres Purtschert von der Schule Rickenbach SZ. Im Jahr 2012 wurde die Primarschule Rickenbach für ihr Projekt «Fit und stark fürs Leben» mit dem LISSA-Preis der Stiftung für hochbegabte Kinder ausgezeichnet. Die Referentin zeigte auf, wie es dieser innovativen Schule gelingt, ihre Kinder zur Leistung zu begeistern.

Programm/Flyer Symposium Begabung

Unterstützt wurde die Tagung vom Klett und Balmer Verlag. Klett und Balmer ist ein privater Lehrmittelverlag mit Sitz in Baar ZG.

Weitere Informationen

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